Next Age of Fantasia

Eine Fantasywelt der Magier, Engel und Dämonen
 
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 Wanderpfade

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Auris
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Name: Auris Aerion de Viridian
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BeitragThema: Re: Wanderpfade   Mo März 01, 2010 3:56 pm

Auris' Augen weiteten sich, als er ihren Blick sah und er schluckte, während er einige Schritte vor ihr zurückwich. Doch bei ihrem Urteil über Aron, wäre er ihr am liebsten an die Gurgel gegangen, was sich seinerseits in einem funkelnden Blick äußerte. Doch es war kein angriffslustiger Blick, sondern lediglich ein verängstigt-unwilliger. Würde sie ihn auch töten wollen, wenn sie erfuhr, dass seine Familie ihn eingeschlossen drei Magier beinhaltete?

Jedoch wich Auris nicht mehr zurück, als sie dann in ihrer Erwiederung, was Magie angeblich wirklich sei, auf ihn zuschritt. Dies jedoch mehr, weil er sie fassungslos anstarrte. Er wusste es wirklich besser und begriff einfach nicht, wie man nur so ein hirnrissiges Weltbild über Magie aufbauen konnte. Das war nicht einmal mehr schwarz-weiß-denken, was die letzten Graumagier Fantasias so anfochten, da es auch das 'Dazwischen' gab, welches genau ihr Gebiet darstellte, das sie natürlich verteidigten.
Nach der kurzen Unterbrechung durch Sireon, fand er seine Stimme wieder und musste einfach etwas erwidern.
"Fynn, hör mir zu:", begann er zunächst ruhig und versuchte auch, seine Stimme nicht zu erheben, trotzdem in ihm alles aufschrie, wenn jemand schlecht über Aron redete, dem er immerhin sein Leben verdankte!
"Aron der Graue ist kein Lügner. Er hat sein ganzes Leben der Magie gewidmet und als mein Bruder und ich bei unserer Geburt von den Dämonen verflucht wurden, hat er uns gerettet und er, Innos und mein Vater haben uns das Leben gerettet mit ihrer Magie! Also sprich niemals mehr schlecht über das Dreigestirn, egal welchen von ihnen dreien, ich verdanke diesen drei Magiern mein Leben und das meines Bruders!
Ohne Magie wäre ich nicht verflucht worden, ja. Aber ohne Magie hätte ich auch nicht überlebt! Sie ist ein zweischneidiger Dolch, aber sie ist nicht grundböse!"
Doch dann packte sie ihn am Kragen und Auris war noch nie so grob angefasst worden, sodass er sie zunächst nur ungläubig ansah. Es war nicht so, dass er sie aufgrund ihrer Worte hasste, denn wie konnte man jemanden aufgrund von Unwissenheit hassen? Sie hatte nur unglaublich viel zu lernen, was Magie anging, aber das war eher bedauernswert als alles andere.
Sobald er also seine Stimme wiedergefunden hatte, antwortete er gleich auf ihre erste Frage und nickte. "Ja, du liegst falsch und du wirst dich deiner unwissenden Worte eines Tages schämen, Fynn." antwortete er ihr noch bevor sie weitersprach.

Dann schoss Angst in seine Knochen, als sie ihm diese Morddrohung machte und sein Herz schlug hart gegen seine Brust. Diese Position war denkbar ungünstig für ihn und so geriet er in Panik, was normalerweise, wenn Leef bei ihm war, ihren magischen Schutzschild auslöste, aber Leef war nicht hier. Dennoch hatte Auris Todesangst und in Gedanken schrie er geradezu auf und wendete seine gesamte innere Kraft auf, um nach seinem Schutzengel zu rufen:
"MANAEL!! Manael, HILF MIR!"
Er flehte zum Himmel und allem, an das er glaubte, dass Manael seinen Ruf gehört hatte, denn er wusste, wie schnell dieser bei seinem Schützling auftauchen konnte, wenn er wusste, dass dieser in Gefahr schwebte und er wusste, wo er war. Auris konnte nur hoffen, dass Manael dies nach seinem Hilferuf irgendwie erahnen oder spüren konnte. Seine eigene Magie war noch zu ungeschult und rudimentär, als dass er ihm ein Bild seines Aufenthaltsortes bewusst hätte schicken können, also hoffte er inständig, dass er es vielleicht intuitiv getan hatte, denn andernfalls würde Manael es nun mit der Panik zu tun bekommen.

(Der Schrei nach Manael ist Gedankenrede, wie in den Regeln kursiv und in Anführungszeichen geschrieben, Fynn könnte das hören, aber wenn, dann nur aufgrund ihrer eigenen magischen Fähigkeiten! xD)
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Fynn
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BeitragThema: Re: Wanderpfade   Di März 02, 2010 12:44 am

Das Lachen, welches aus ihrer Kehle brach, war hart, angewidert und durchsetzt von angewidertem Spott. "Nein, natürlich ist er kein Lügner." Was sollte er sonst sein? Sie waren es allesamt, sie selbst doch auch. Sie mochten sich unterscheiden, was die Thematik anging, aber in ihren Herzen waren sie allesamt nur eins: Lügern, Lügner, Lügner. Genau so wie er hier vor ihr, sie hatte es nur einfach viel zu spät gemerkt, die Augen naiverweise davor verschlossen und jetzt endlich brutal geöffnet bekommen, ehe die Konsequenzen, die möglicherweise daraus entstanden wären, unumkehrbar waren. Und dafür war sie dankbar. Und das würde sie nutzen. Ganz gleich, was sich an Worten noch über seine Lippen drückte.

"Niemals mehr schlecht über ein Dreigestirn, ja? Ich spucke darauf, Auris." Die Rechte umschloss den Schwertgriff und der Daumen drückte es an der Unterseite des Griffs mit einem metallischen Schnarren aus der Scheide. "Auf jedes Einzelne von ihnen, auf das, was sie darstellen, auf das, was sie bewirkt haben und noch bewirken werden. Ihre Existenz, ihre Namen, ihre Gesichter, ihre Familien." Hatte sie etwas vergessen? Sicherlich, aber das, was hier über ihre Lippen kam, sollte eigentlich reichen.
"Du wagst es, mir sagen zu wollen, was ich glauben soll? Du kommst hierher und wagst es, auf dem herumzutrampeln, was wir seit Jahrhunderten verteidigen, wonach wir unseren Glauben und unsere Ehre richten und heuchelst zu Beginn noch Begeisterung?" Ihr Gesicht war so nah bei seinem, dass sie seinen Atem auf dem ihren spüren konnte. "Du solltest dich schämen, Auris."

Und damit schleuderte sie ihn hart von sich, in einer einzigen, unbeherrschten Bewegung, zurück auf den Boden, auf dem er vor ihr kriechen sollte, weil es das Letzte sein würde, was er jemals tun würde. Niemand wagte es, an diesen Dingen zu kratzen. Niemand wagte es, über Dinge zu sprechen, die besser auf ewig verschwiegen blieben. Und diese Wut, die über alles die Überhand gewann, schien sich wie ein vibrierender Schleier um ihre Gestalt zu legen, beherrschte jene wenigen Meter Wald und begleitete jede ihrer weiteren Bewegungen.
Sein Schrei hallte hart in ihrem Kopf wieder, ließ sie die Augen für einen Moment zusammenpressen, die Linke drückte sich gegen die Schläfe, die davon schmerzhaft nachpochte, aber es war nichts, was sie wirklich aufhalten konnte. Es schürte den Entschluss, den sie gefasst hatte, eher noch. Schade. Sie hatte ihn in diesen wenigen Augenblicken in ihr Herz geschlossen und wahrscheinlich wäre seine Ausbildung wirklich etwas gewesen, an dem sie hätte Gefallen finden können. Und für die Dauer eines Wimpernschlags lag ehrliches Bedauernd in den hellen Augen der jungen Frau.

"Du kannst versuchen, was du willst, Junge, dein Weg endet hier. Du sagst, du bist verflucht? Dann wird das nicht länger anhalten, denn das ist es, was ein Templer tut. Das, was du so preist, vernichten, ganz gleich, wo und wie es uns begegnet." Und damit zog sie die Klinge gänzlich aus der schützenden Hülle, um der Sache ein Ende zu setzen.
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Manael
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BeitragThema: Re: Wanderpfade   Di März 02, 2010 3:21 pm

Über den Baumkronen bildete sich aus dem Nichts heraus eine schwarze Nebelwolke, und in ihr erschien der Engel - mit kraftvoll schlagenden, schwarzen Flügeln und einer pechschwarzen Sense mit einer silbernen Klinge in den Händen. Er hatte einst gehofft diese verfluchte Waffe niemals wieder einsetzen zu müssen, aber er wusste eben nicht was ihn hier erwartete...

Es dauerte nur Sekundenbruchteile, bis er seinen Schützling geortet hatte, und im Sturzflug schoss er auf den Boden hinunter und landete exakt zwischen Fynn und Auris, wo er wie versteinert verharrte. Die mächtigen Flügel hatte er schützend vor Auris ausgebreitet, die pechschwarzen Augen ohne ein einziges Blinzeln, ohne den Anflug einer Emotion auf die Fremde gerichtet. Die Sense hielt er mit beiden Händen fest umklammert, bereit jeden Augenblick anzugreifen, sollte es nötig sein. So stand er ohne eine einzige Regung da, den Blick starr auf sie gerichtet, bis ihm schliesslich leise und doch eindringlich ein einziges Wort an sie über die Lippen kam:

"Zurück."
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Auris
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BeitragThema: Re: Wanderpfade   Di März 02, 2010 8:34 pm

"Ich war begeistert..." schniefte er leise, als er sich nach dem unvermeidbaren Fall in den Dreck sogleich wieder aufrichtete. Egal in welcher Situation, solange Auris dazu in der Lage war, würde er seinen Stolz nicht aufgeben, selbst wenn er darum kämpfen musste, weil Fynn das vielleicht als Aufmüpfigkeit ansah, dass er nicht duckmäuserisch im Schlamm hocken blieb und die Augen niederschlug, als hätte er soeben die gerechte Strafe für sein Fehlverhalten einzubüßen.

Nein! Auris hatte nichts falsch gemacht und dessen war er sich vollkommen sicher und bewusst!
Umso bitterer schmeckten ihre spöttischen und angewiderten Worte über das Dreigestirn und alle Magier, sowie die Magie an sich. Hatte er sich etwa getäuscht und sie besaß doch keine magische Aura? Vielleicht hatte er sich von irgendetwas täuschen lassen oder war zu verwirrt oder es lag daran, dass Leef nicht bei ihm war - aber er spürte sie immer mehr, ihre magische Aura, die im Gegensatz zu der seines Vaters völlig diffus wirkte und so ziemlich alles beinhaltete von beinahe schwarz über grau bis fast weiß. Die einzige vergleichbare Aura, an die er sich erinnern konnte, war Xenias und er wusste, dass die Halbdämonin eine der letzten Graumagier war und Arons Wissen bewahrte. Aber vielleicht hatte sich ihre Aura auch einfach noch nicht manifestiert...
Ach, was dachte er überhaupt darüber nach, sie würde ohnehin niemals Magierin werden und wenn, würde sie sich wahrscheinlich aus Scham selbst hinrichten!

Auris hatte aufgehört, ihren spöttischen dummen Worten zuzuhören und schaltete geistig ab, bis er für einen Moment ernsthaftes Bedauern in ihrem Blick sah. Er wich etwas zurück, was passierte jetzt?
Sekunden später raste dann sein Herz, als sie ihr Schwert zog und die Klinge auf ihn richtete. Wenn Manael ihn gehört hatte, sollte er sich lieber beeilen - doch für den Fall dass nicht, musste er sein Leben selbst verteidigen, also zog Auris seinen Dolch und versuchte sich zu konzentrieren und irgendwas instinktives zu zaubern, um sich zu schützen. Er hatte schon gemerkt, dass das manchmal funktionierte, auch wenn alles Mögliche dabei herauskommen konnte. Doch unter diesen Umständen waren seine Gedanken sehr zielgerichtet:
Schützen, er wollte sich schützen!
Sein Geist fasste nichtmal den Gedanken, Fynn zu verletzen, er wollte einfach nur keinen Schaden nehmen. Langsam war ihm egal, was diese Frau sich dachte, wenn er hier nur heil herauskam!
"Magierkiller seid ihr also... dann schäme ich mich wirklich für mein Interesse!" zischte er, als er es tatsächlich schaffte, einen schwachen Schutzschild ohne Leefs Hilfe heraufzubeschwören, der allerdings nur zu der seite hin Schutz bot, auf der Fynn jetzt gerade stand.

In diesem Moment schnappte er erschrocken nach Luft, als Manael plötzlich vor ihm auftauchte und die schwarzen Schwingen seines Schutzengels seine Sicht auf Fynn verdeckten.
Er hatte ihn noch nie so fokussiert erlebt und... was war das für eine Sense in seiner Hand?
"Manael..." flüsterte er erleichtert und beruhigte sich wieder deutlich, bevor er seinen Dolch wieder wegsteckte. Auris schob sich an einem der Flügel vorbei und trat neben ihn, um Manael am Arm festzuhalten.
"Lass es gut sein. Sie vertritt den Glauben, dass Magie verwerflich sei. Wir passen nicht in ihr Weltbild und sie will nichts anderes hören - ich hab's versucht und du siehst, was passiert..." sagte er ruhig und gefasst, aber mit unüberhörbarer Enttäuschung.
"Sagen wir Vater, dass es im Süden Magierkiller gibt. Diese Leute sind wohl doch.." er warf einen bedauernden Blick zu Fynn, "..gefährlich." endete er und wandte sich wieder Manael zu.
"Danke, dass du gekommen bist! Bringst du mich nach Hause?"
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Fynn
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BeitragThema: Re: Wanderpfade   So März 07, 2010 1:37 pm

Es war nicht weiter verwunderlich, dass er die Waffe zog, um sich eventuell zu verteidigen, es war nur vollkommen nutzlos und würde sein jämmerliches Leben nicht einmal um Sekunden verlängern. Magierkiller... Die junge Frau schnaubte, fast schon amüsiert und strich das Wort dann einfach regelrecht zur Seite. Es klang deutlich herabsetzender, als die Generationen von Menschen verdient hatten, die ihr Leben im Kampf gegen die Dunkelheit verloren hatten. Die dafür gefallen waren, dass sie immer noch hier leben konnten. Aber sie schwieg, denn in einem waren sie beide sich wohl einig: jedes Wort der Erklärung war für den jeweils anderen verlorene Mühe, weil es ungehört verhallte, so nutzlos wie ein einzelner Wassertropfen in der Wüste.

Und wo sie gerade bei nutzlos waren: sein Schutzschild fiel unter exakt die gleiche Kategorie. "Magiebrecher, Junge." Es war das alte Summen in ihrem Kopf, das sachte Vibrieren auf ihrer Haut, die tonlose Stimme, die ihren Instinkten erklärte, was wie zu tun war, als sie schlicht die gepanzerte Hand ausstreckte, die für einen winzigen Augenblick von dem Schild gestoppt wurde, ehe es der Geschichte angehörte. Er konnte niemandem mehr davon berichten und sie, sie nutzte das hier doch nur, um das zu verteidigen, was ihr am Herzen lag.

Was ihn rettete, war die Tatsache, dass sich der Rest der Brut scheinbar dazu entschieden hatte, ebenfalls aus seinem Loch zu kriechen. Sie wich in einem flüssigen Schritt zurück, das Schwert schräg zum eigenen Körper haltend, während ein grimmiges Lächeln ihre Lippen zierte.
Flügel waren neu. Aber nicht beeindruckend. Aber weiteten sie 'nicht beeindruckend' doch einfach auf die komplette Erscheinung aus, dann konnte sie es sich sparen, das vollständig durchzukommentieren. "Das Wort gilt wohl eher für dich." Es gab kein zurück für einen Templer und schon gar nicht, wenn es von solchen Mündern gesprochen wurde. Das hier war nichts weiter als ein Gegner mehr. Besser bewaffnet, aber nicht minder schwer zu überwinden.

Die kleine Rede des Jungen zauberte ein kurzes Auflachen aus ihrer Kehle - hart und zynisch - ehe sich ihre Züge wieder verhärteten. Genau. Sollte er rennen und exakt das seinem 'Vater' erzählen. "Lauf und erzähl es Ihnen, vielleicht sind sie weise genug, keinen weiteren Fuß in dieses Land zu setzen." Und selbst, wenn sie kommen würden, dann würden sie sie vernichten. Sie konnten keine neue Front für sie errichten, sie waren immer schon, Zeit ihres Lebens, vom Krieg eingekreist gewesen.
"Und so reizend ich diese kleine Wiedersehensfeier auch finde, entweder rennt ihr beide jetzt nach Hause oder alles, was dein Vater jemals wieder von dir und ihm sehen wird, sind eure, toten, kalten Körper." Oder eine kleine Wolke Rauch, falls der Neuankömmling sich nach seinem Tod in so etwas auflöste. Und sie meinte es bitter ernst. Es gab nichts mehr zu reden.

gehe zu: Waldgrenze


Zuletzt von Fynn am Mo März 08, 2010 1:35 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Wanderpfade   So März 07, 2010 9:25 pm

Immernoch stand der Engel regungslos da, reagierte nicht im geringsten auf ihre Worte - es blieb nur der emotionslose Blick, starr auf sein Gegenüber gerichtet. Es war weder sein Wunsch noch seine Aufgabe, zu kämpfen wenn es nicht zwingend nötig war - wichtig war nur dass er seinen Schützling sicher nach Hause brachte. Lediglich seine Gedanken regten sich:
"Magie, verwerflich? Das ist eigenartig... äußerst eigenartig... zumindest wenn man bedenkt dass sie selbst eine magische Aura besitzt..."
Natürlich war diese Tatsache auch dem Engel nicht verborgen geblieben - aber es hätte wohl keinen Zweck, zu versuchen sie zur Einsicht zu bewegen, jegliche Diskussion war an dieser Stelle zwecklos.
So tat der Engel letztendlich nur das, weshalb er hier erschienen war - schwarzer Nebel schien aus dem Boden aufzusteigen, hüllte ihn und Auris ein, bis sie schliesslich beide verschwunden waren.

tbc ~ Viridian
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