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 Waldgrenze

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Latarius
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Name: Latarius Ashnazei
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BeitragThema: Waldgrenze   Di Feb 16, 2010 11:05 am

Erklärung bitte rein edittieren oder mir per ENS schicken.
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Kirei
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BeitragThema: Re: Waldgrenze   Mo März 08, 2010 12:35 am

Es war noch recht früh am Tage, als Kirei ihre Schicht am Wachposten zum Wald begann und in dem kleinen Grenzturm Ausschau nach Angreifern hielt, die den Frieden ihrer Siedlung bedrohen könnten.
Ihr Schwert Seishinryoku trug sie wie immer auf dem Rücken mit sich, auch wenn die meisten anderen Wachen sie neben sich an der Wand lehnen hatten, solange niemand Alarm schlug.
Es war schon wieder einige Tage her, dass sie Fynn das letzte Mal außerhalb eines Kampfes begegnet war und sie hoffte, dass ihre Mentorin das Versprechen nicht vergessen hatte, das sie igr gegeben hatte. Nämlich heute im Laufe des Tages mal wieder etwas mit ihr zu trainieren und die Kameradschaft zu pflegen!
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Fynn
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BeitragThema: Re: Waldgrenze   Mo März 08, 2010 1:34 am

komme von: Düsterwald

Ihre Laune war unterirdisch schlecht, als sie sich durch das Unterholz schlug. Das war nicht der Tag gewesen, auf den sie gehofft hatte, das hatte nichts mit der Ruhe zu tun gehabt, nach der sie sich seit Wochen sehnte, rein gar nichts. Das hatte nur noch mehr an ihren Nerven gezerrt, als alles andere. Mehr als ihre schlechten Träume, mehr, als die Selbstzweifel und die Angst, entdeckt zu werden, zusammen mit den Schuldgefühlen, die ihr fast den Magen umdrehten. Danke für nichts, wirklich, danke für nichts und das alles aus den Händen von Dunkler Brut. Ach, was hatte sie auch anderes erwartet, es war einfach keine gute Idee gewesen. Wirklich nicht.

In den ersten Augenblicken schenkte sie denen, die am Rand Wache schoben, keinerlei Aufmerksamkeit, keinen Gruß, nichts. Mochten sie denken, dass sie die Nase zu hoch trug in letzter Zeit, mochten sie glauben, dass sie einfach nur unhöflich war, es war ihr gerade wirklich gleich. Alles, wonach sie sich sehnte, war Wasser, um den Kopf in selbiges zu stecken und vielleicht würde sie sich danach auf den Weg zu dem Mann machen, mit dem sie die nächsten Jahre ihres Lebens verbringen würde, den sie aber Wochen nicht gesehen hatte, da er mehr Zeit am Strand verbrachte, als in der Siedlung.

Erst, als sie den Schimmer roter Haare sah, der all zu deutlich schien, hämmerte sich eine unschöne Erkenntnis in ihren Kopf: sie hatte etwas vergessen. Besser gesagt, jemanden. Wunderbar. Jetzt versetzte sie schon ihren eigenen Knappen.
Und so hielt sie abrupt inne - in der Hoffnung, dass es wenigstens nicht so aussah, als hätte sie einfach an ihr vorbeigehen wollen, ohne sie auch nur eines Blickes zu würdigen - und zwang sich zu einem Lächeln, was angesichts der Umstände mehr als nur schwer war. "Kirei." Ja, sie kannte immerhin noch ihren Namen, war das nicht schon großartig? Nein, nicht wirklich. Und daher verkniff sie sich ein Du hier? recht mühsam, verschränkte einfach nur die Arme vor der Brust und sah sie erwartungsvoll an. DIe Jüngere würde schon sagen, was sie wollte und dann würde sich alles irgendwie ergeben. Auch, wenn es mit ihren Plänen nicht zusammenpasste.
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Kirei
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BeitragThema: Re: Waldgrenze   Mi März 10, 2010 3:52 pm

Und tatsächlich, da kam sie ihr auch wenig später aus dem Wald entgegen. Jedoch schien sie Kirei entweder nicht bemerkt zu haben oder war gerade so sehr in Gedanken, dass sie sie komplett übersah.
Erst als sie den Posten schon beinahe passiert hatte, war der Blick der Älteren doch noch zu Kirei gehuscht, die sie ein wenig beleidigt ansah.
"Fynn!" entgegnete sie, als sie auf ihre Lehrmeisterin zuging und sich darum bemühte, ihre Unmut zu vergessen.
"Ich dachte schon, du hättest unser Treffen heute vergessen!" begann sie zunächst mal vorsichtig, auch wenn die verschränkten Arme irgendwie kein gutes Zeichen waren.
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Fynn
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BeitragThema: Re: Waldgrenze   Di März 23, 2010 7:21 pm

Tja, so falsch lag die Jüngere da dann doch irgendwie nicht, aber zugeben wollte man es dann doch nicht. Sie hätte ihr eine Standpauke gehalten, die sich gewaschen hatte, wäre das Kirei passiert, also... "Nun... ich wurde aufgehalten." Ja, genau, nannten sie es einfach mal so, das war einfacher. Für beide Seiten. Und nicht einmal zwingend gelogen.
Das Lächeln, welches sie ihr jetzt schenkte, war ernst gemeint und hellte die ernsten Züge ihrerseits ein wenig auf. "Ich hoffe, du wartest noch nicht all zu lang." Der Satz war fast zögerlich, denn eigentlich war ihr klar, dass, angesichts dessen, was dieser Tag bis jetzt schon für sie bereit gehalten hatte, die Antwort eigentlich nur ein 'Doch, schon knapp eine Stunde.' - oder noch länger - lauten konnte. Aber man konnte doch zumindest ein klein wenig Glück haben.

"Ich würde nur gerne vorher ein wenig zur Ruhe kommen." Zur Ruhe? Sie wollte immer noch den Kopf unter Wasser stecken und ihn dort so lange, wie es ihr eben möglich war, lassen, damit sie sich in der Zeit nicht mit dem beschäftigen musste, was um sie herum passierte und durch ihren Kopf raste. "Das geht hoffentlich für dich in Ordnung." Ja, sie hatte sie lange warten lassen, da war es angebracht, nachzufragen. Zumindest aus ihrer Sicht.
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Kirei
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BeitragThema: Re: Waldgrenze   Di März 23, 2010 8:12 pm

Kirei nickte zögernd, glaubte ihr aber zumindest, dass sie aufgehalten wurde, denn der Gestand von Werwolfblut klebte an ihren Sachen, weshalb sie es verstehen konnte, dass sie das Bedürfnis hatte, sich erstmal davon zu befreien.
Allerdings ließ sich ihre Meisterin doch nicht von einem lächerlichen Werwolf aufhalten, den sie mit einem einzigen Hieb niederstrecken konnte!
"Was hat dich aufgehalten?" fragte sie also neugierig. "Ein Werwolf - und was noch?" Sie war gut geworden im Erraten solcher Rätsel und mit fortschreitendem Wissen wurde es immer schwieriger, Kirei aufs Glatteis zu führen.
"Ich warte hier schon einige Zeit, aber auf die paar Minuten kommt es nun auch nicht mehr an..." winkte sie ab und akzeptierte damit die Bitte Fynn's, erstmal 'zur Ruhe kommen' zu dürfen.
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Fynn
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BeitragThema: Re: Waldgrenze   Di März 23, 2010 8:29 pm

Manchmal war es furchtbar, wenn Schüler zu gelehrig waren. Dann brach einem das, was einen zuvor stolz gemacht hatte, jetzt das Genick. Wie in diesem Fall. "Dämonen." Kurz, knapp und nicht wirklich falsch. Sie musste mit dem Tempelherrn darüber reden, dringend, sehr dringend, aber wie sie es genau in Worte fassen sollte, war ihr nicht klar. Wie viel sie weg lassen konnte, um sich selbst zu schützen, von diesen Worten, so forsch und widerlich wie sie waren, zu viel Wahrheit - was sie selbst anging - war in ihnen verborgen. Nachdenken. Nachdenken. Und genau das wollte sie nun wirklich nicht, am Allerwenigsten von allem wollte sie jetzt nachdenken.
"Es tut mir wirklich leid, Kirei, das war so nun gar nicht geplant." Nein, absolut nicht. Selbst, wenn sie immer noch vergessen hatte, dass sie heute ein Treffen hatten, so war der Vormittag so sicherlich nicht in ihrem Kalender vermerkt gewesen.

Sie winkte sie hinter sich her, ging langsam, damit die junge Frau ohne weiteres zu ihr aufschließen konnte und wischte hektisch mit dem Ärmel über die Panzerung, dort, wo das Blut vom Metall entfernt werden konnte. Der Gestank störte sie erst jetzt, jetzt, wo wieder darüber geredet worden war. Aber das war schon mehr als genug Ablenkung. "Hast du Elijah in den letzten Stunden gesehen?" Vielleicht war der Herr Verlobter ja wirklich in der Stadt unterwegs. Etwas Gutes musste der Tag haben. Irgendetwas. Und mit ihm konnte sie das Gespräch mit seinem Vater immerhin etwas durchspielen, so ähnlich, wie beide sich waren.
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Kasai
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BeitragThema: Re: Waldgrenze   Mo Apr 19, 2010 12:23 pm

Kasai hatte sich zwar vorerst abschütteln lassen, aber natürlich nicht auf lange Zeit.
Die junge Frau war seine neue Herrin, das spürte er nur zu deutlich, also folgte er ihr weiter - schon allein aus Einsamkeit, seit sein voriger Meister die letzte Reise ohne ihn angetreten hatte.
So glitt ab und an ein Schatten über den Boden, wenn er kurzfristig die Sonne verdeckte, bevor er einen zweiten hoffnungsvollen Versuch startete, neben Fynn zu landen und mit treuen Rabenaugen zu ihr aufzusehen.
Diesmal würde er es richtig machen und keine Missverständnisse offen lassen! Er breitete die Flügel aus und neigte den Kopf vor ihr, während er geistigen Kontakt aufnahm und mit sanfter Gedankenstimme zu ihr sprach:
"Seid gegrüßt, meine Herrin. Mein Name ist Kasai und ich bin eurer treuer Begleiter." Vorerst ließ er den Teil, dass er froh war, sie gefunden zu haben und so glücklich darüber, nicht mehr allein sein zu müssen, weg um sie nicht zu überfordern oder ihre Nerven allzu sehr zu strapazieren.
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Fynn
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BeitragThema: Re: Waldgrenze   Mi Apr 28, 2010 12:48 am

Eine Antwort von Kirei kam nicht mehr, da der Vogel sie wohl beide ablenkte. Nur aus vollkommen anderen Gründen heraus. Sie erschrack einfach ob der Tatsache, dass dieses verdammte Vieh es geschafft hatte, ihr aus diesem Wald heraus zu folgen. Denn das er ihr gefolgt war, das war erst einmal sicher, wahrscheinlich, weil sie immer noch sieben Meter gegen den Wind nach totem Werwolf stank.
Was sich dann allerdings in ihren Kopf presste, das war... nicht in Ordnung. Das war gar nicht in Ordnung und so falsch, falsch, falsch wie es nur irgendwie ging. "Woah!" Ja, unglaublich erwachsen und unglaublich vorbildlich, wie sie es nun einmal war, sprang sie regelrecht einen Schritt zurück, riss die Waffe wieder von ihrem Rücken und richtete die Spitze auf das viel zu große Tier.

Herrin? Herrin?! Das war ja wohl... das war doch... Das, was tief in ihr schlief und mit einem leisen Lachen erklärte, dass das schon seine Richtigkeit hatte, was hier passierte, das stieß sie hart von sich, ganz Templerin, ganz Ungläubige, ganz Verleugnende einer Sache, die man nicht so einfach los wurde. Der man nicht entrinnen konnte, ganz gleich, wie sehr man sich auch abmühte.
"Verschwinde." Laut und dabei mit der Hand wedelnd, die nicht die Waffe hielt, aber dabei klar machend, dass sie, wenn er der Aufforderung nicht nachkam, kein Problem damit haben würde, sie einzusetzen. Ihre Schülerin bekam einen fast schon hilflosen Blick geschenkt, als könnte sie das hier jetzt alles lösen. Sollte sie auch. Sie wollte nicht mehr.
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Kirei
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BeitragThema: Re: Waldgrenze   Mi Apr 28, 2010 10:42 am

Kirei reagierte wesentlich weniger gelassen und ein metallisches 'zing' sagte Fynn, dass sie ihr Schwert gezogen hatte, um die Erde gleich gänzlich von diesem Untier zu befreien, ohne große Worte zu verschwenden.
Ihr Wakizashi durchschnitt die Luft, denn für Seishin wäre dieser Gegner eine Beleidigung gewesen und die Kreatur erhob sich gerade rechtzeitig in die Lüfte. Doch dann tat es etwas eigenartiges, als es plötzlich seie Gestalt verkleinerte auf die Größe eines normalen Raben und so dreist, wie die schwarze Seele war, landete sie auf Fynns Schulter, hielt sich verzweifelt dort fest und suchte scheinbar Kontakt zu ihr.
"Erwartet es, dass es so davonkommt? Fynn, was will das Vieh von dir?" fragte sie mit harter Stimme und steckte ihr Wakizashi zurück, um sich nun zweier Wurfsterne zu bedienen, die sie schon sehr nah an Fynns Kopf vorbeiwarf, um den Raben zu treffen.
Und tatsächlich, einer von beiden traf ihn am Rumpf, doch komischerweise hatte der Dämonenvogel nicht mehr das Bedürfnis zu fliehen, sondern drückte sich ängstlich noch weiter an Fynn, um Schutz zu suchen.
Kirei senkte ihre Waffen und wandte ihre Aufmerksamkeit nun ihrer Lehrmeisterin zu.
"Was für einen Pakt hast du mit dieser Kreatur geschlossen, Fynn?" fragte sie und ihre hellgrünen Augen wurden dabei eiskalt.
"Sein Verhalten ist eindeutig!" fügte sie mit wütendem Unterton hinzu, da es sie an Situationen aus ihrer Vergangenheit erinnerte, die sie nie wieder erleben wollte und selbst wenn das nur ein schlechterScherz gewesen sein sollte, reichte das, um Kirei erstmal mehrere Wochen gegen sich aufzubringen, denn damit machte man keine Späße! Sie war konsequent genug gewesen, ihre Familie vom bösen Einfluss der Dämonen durch ihr eigenes Blut reinzuwaschen und diese Entschlossenheit sollte Fynn lieber nicht auf die Probe stellen.
Der Vogel auf ihrer Schulter fiepste leicht bei jedem Atemzug, klammerte sich aber mit aller verbleibenden Kraft an ihr fest.
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Kasai
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BeitragThema: Re: Waldgrenze   Do Apr 29, 2010 8:42 am

Kasai schreckte auf, als die rothaarige Kämpferin sich einmischte und konnte gerade noch rechtzeitig ausweichen - immerhin hatte seine Herrin ihn vorgewarnt, indem sie gesagt hatte, er solle verschwinden. Doch ganz verschwinden konnte er nicht und da war wohl etwas von der Sturheit und der damit verbundenen Risikobereitschaft seines alten Herren auf ihn abgefärbt.
Er machte Gebrauch von seiner Fähigkeit, sich in normale Rabengröße zu verwandeln und suchte Schutz an dem einzigen Ort, der dafür in Frage kam: Bei seiner Herrin.
Weil er sich - stur wie er war - dort auch nicht mehr wegbewegte, traf ihn eines dieser Wurfgeschosse und riss ihm eine tiefe Wunde in den Rumpf. Sein Blut tropfte auf Fynns Schulter und vermischte sich auf der Rüstung mit dem des Werwolfes.
Kasai wusste, dass es dumm gewesen war, seine Größe zu verringern, denn er bot so zwar weniger Angriffsfläche, aber wenn ihn etwas traf, war es kritisch. Seine einzige Hoffnung bestand nun darin, Fynn zur Vernunft zu bringen, damit sie ihn vielleicht heilte oder wenigstens rasch zu einem Heiler brachte.
So hielt er sich mit aller Kraft auf ihrer Schulter fest und kuschelte sich Schutz suchend mit seinem weichen Gefieder in ihre Halsbeuge.
"Bitte... nimm Vernunft an, Herrin! Ich bin so weit gereist, um dich zu treffen!" In seiner Verzweiflung duzte er sie sogar schon wie Aron, obwohl sie es ihm noch nicht gestattet hatte. "Ich will doch niemandem hier Böses tun!"
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